Trix 25012: ÖBB Schnellzug Dampflok 12.11 der Epoche III, Überraschungsmodell 2026, ehemalige Königin der Westbahn, Spur H0 1:87 DCC Digital + Sound, dynamischer Rauch, Pufferspeicher, Fahrwerksbeleuchtung
Eine Rekordlok schreibt Geschichte!
Modell:
Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen.
Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel.
Eine Achse angetrieben, drei Achsen über Kuppelstange angetrieben.
Haftreifen.
Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall.
Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß.
Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar.
Führerstandbeleuchtung und Feuerbüchsen flackern separat digital schaltbar.
Fahrwerksbeleuchtung digital schaltbar.
Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED).
Mit Pufferspeicher. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender.
Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht.
Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM. Befahrbarer Mindestradius 360 mm.
Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei.
Länge über Puffer ca. 25,4 cm.
Vorbild:
Schnellzug-Schlepptenderdampflok 12.11 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Ausführung mit Zweilicht-Spitzensignal, kleinen DRG-Laternen, großen Windleitblechen, langer Domverkleidung, geschlossenem Vorbau und Umbautender der Reihe 9184. Betriebszustand 1952.
Geschichte:
Es war das kleine Österreich, das Ende der Goldenen Zwanziger mit einer mächtigen Schnellzuglokomotive auch über die Grenzen der Alpenrepublik hinaus großes Aufsehen erregte. Die Ingenieure hatten für die Westbahn-Magistrale Wien – Salzburg eine imposante Dampflokomotive auf die Gleise gestellt. Mit einem riesigen Kessel und vier fast zwei Meter hohen Treibrädern erreichte die neue Lokreihe 214 eine Leistung von nahezu 3000 PS. Sie galt damals als die stärkste Schnellzug-Dampflok Europas. In ihrem Heimatland raste sie bei Probefahrten obendrein zu einem Geschwindigkeitsrekord von 156 km/h und im Planbetrieb bewährten sie sich selbst in langen Durchläufen hervorragend. Viele deutsche Eisenbahner blickten ein wenig neidisch auf die österreichische Dampflokomotive. Denn die berühmte 01 war der 214 deutlich unterlegen.
Als 1952 die Westbahn von Wien nach Salzburg vollständig elektrifiziert war, verloren die inzwischen als Baureihe 12 bezeichneten Maschinen ihre Hausstrecke. Zehn Jahre später wurden sie ausgemustert. Die neue Dampflokomotive 12.11 von Märklin bringt nun diese Ikone des europäischen Lokomotivbaus im kleinen Maßstab in die faszinierende Modellbahnwelt. Zusammen mit den zwei erhalten gebliebenen großen Museumsloks erzählt sie von einer Epoche, als Dampfloks noch wahrhaft technische und optische Meisterleistungen waren.
Erstmals ist die Schnellzug-Schlepptenderdampflok 12.11 mit Umbautender der Reihe 9184 im Märklin-Programm erhältlich.
Ein passendes Personenwagenset finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 42525.
Highlights:
+ Komplette Neukonstruktion
+ Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen
+ Schnellzug-Schlepptenderdampflok 12.11 mit Umbautender der Reihe 9184 erstmals im Märklin-Programm
+ Besonders filigrane Metallkonstruktion
+ Eine Vielzahl an vorbildgerecht dargestellten Details an Kessel, Rahmen und Führerhaus
+ Weitestgehend vorbildgerechte Umsetzung des Fahrwerksrahmens unter dem Führerhaus
+ Serienmäßig mit Rauchgenerator und geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß
+ Führerstandbeleuchtung und Feuerbüchsenflackern digital schaltbar
+ + Fahrwerksbeleuchtung digital schaltbar
+ Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen
+ Pufferhöhe nach NEM